... der Heinkel lebt

 Sommerausfahrt 26.7.2020

Die gemeinsame Ausfahrt für den Sommer war schon geplant..., doch dann kam Corona!

Lange haben wir gezögert, doch dann der Entschluss: Wir fahren...trotz Corona, unter Beachtung der der Hygienebestimmungen. Am Treffpunkt bei unseren Heinkelfreunden in Sickte trafen pünktlich 13 Roller und eine NSU Max mit Beiwagen ein. 

                                                                                             Am Start

                                                   Dunkle Wolken kündigen den Schauer schon an...

                                                             Der Schauer kommt unaufhaltsam...

Vor dem Start ging ein heftiger Regen nieder, so dass die Gruppe sich etwas später in Bewegung setzte. Kaum auf der Route Richtung Schöppenstedt zogen wieder dunkle Wolken auf und der nächste, heftige Schauer durchnässte die Teilnehmer gründlich. Bei einem Stop zum Trocknen kam auch bald wieder die Sonne durch, die dann für den Rest des Tages kräftig schien und den Regen bald vergessen ließ. 

Doch schon bald gab es neue Probleme, ein Roller ließ sich in Schöningen nicht mehr zur Weiterfahrt bewegen, Am Ziel, dem Mühlencafé in Morsleben, trafen sich dann 23 Heinkler zu einem gemütlichen Kaffeetrinken mit leckerem Kuchen.

 Das Café, eine ehemalige Mühle, ist zugleich ein Museum, das kostenlos besichtigt werden kann und einen guten Einblick in das Leben und die Arbeitsbedingungen früherer Jahrhunderte gewährt. Auch das Freigelände um die Mühle herum lädt zu einem kleinen Spaziergang ein; dort kann man interessante Ausstellungsstücke aus dem Mühlenbetrieb bewundern.

Nach einem längeren Aufenthalt wurde dann am späteren Nachmittag der Heimweg angetreten. Auch hierbei gab es den Totalausfall einer Maschine.

Der Rückweg nach Braunschweig führte dann über den Elm, vorbei am Tetzelstein und dann durch das wunderschöne Reitlingstal, 

Am Ende lässt sich sagen: Eine sehr schöne, gelungene  Ausfahrt, die auch nicht durch den anfänglichen Regen beeinträchtigt wurde. Gute Kameradschaft, nette Gespräche und eine schöne Strecke bleiben als Erinnerung zurück!

H.E. #7035  28.7.20


Ein Besuch in Corona-Zeiten  

Hansgert und Wolfgang besuchen Adolf in Einbeck

 



Montag 27.04.2020

 

Motorradtour bei bestem Wetter

Die letzte Ausfahrt endete mit einer defekten Ducati in Goslar bzw. mit zwei  Mann auf einer R1200RT dann in Gifhorn. Kleine Ursache - große Wirkung. Ein kleines Relais an der Ducati hatte den Geist aufgegeben. Inzwischen läuft sie wieder.

 Dieses Mal sollte es uns mit zwei BMW`s nach Einbeck verschlagen, also schwerpunktmäßig westlich der Autobahn und wieder nicht mit Heinkel-Fahrzeugen. Eigentlich traurig und gar nicht für diese Website passend. Die Abstimmung zur Tour verlief fix per WhatsApp am Sonntag. Kurze Rücksprache zwischen Hansgert und Adolf und alles war klar. Montag, 13.30 Uhr Start in Wenden.

Die Anfahrt aus Gifhorn nach Wenden hat schon mal geklappt. Kurzer Schnack mit Isabelle und dann Klamotten an und zuerst ab auf die Autobahn. Hansgert ist ganz schön fix mit seiner RT und Vollverkleidung. Auf der Cruiser hört der Spaß bei 140 eigentlich auf, weil dann der Fahrtwind ganz schön zerrt und wirbelt. Aber die Abfahrt Holle ist schnell erreicht, ein kurzer Tankstopp für Hansgert und dann geht es gemütlicher über Landstraßen Richtung Sehlem.

Dort nächster Halt und Besichtigung einer kleinen Oldtimer-Sammlung bestehend aus Isetta 250, BMW R26, R50 mit Seitenwagen, BMW K75 und ein Morgan 3-Wheeler. Was man so alles auf dem Lande entdecken kann! 




Danach geht es weiter Richtung Süden. Schöne Landstraßen, die sich gegenüber der Tour eine Woche vorher doch merklich gefüllt haben. Nächstes Ziel ist Alfeld/Leine. Dann Richtung Delligsen auf Einbeck zu. Jetzt kommt der eindeutig beste Streckenabschnitt. Wie gemacht für Kurven-Jäger. Nicht wirklich für unsere beiden aktuellen Maschinen, aber die gehen auch ganz gut. Grüne Wiesen, tolle Rapsfelder, die wir aus allen Perspektiven immer wieder bei kurzen Stopps fotografiert haben, schattige Waldpassagen und perfekte Kurvenwechsel. Adolf hat sich da schon die richtige Ecke ausgesucht.

 

 


 

Wir nähern uns Einbeck und müssen jetzt nur noch durch Pinkler durch, dann sind wir bei Adolf. Hansgert war schon öfter hier und kennt sich gut aus.





Wir sind froh, als wir absteigen und Helm und Jacken ablegen können. Es sind zwar „nur“ 22 Grad, aber das reicht dann auch schon fast. Eigentlich genau die richtigen Temperaturen, wo das Fahren Spaß macht. Adolf hat uns logischerweise gehört und kommt uns auf Corona-Art begrüßen.

 Schnell haben wir die Sitzbank gegen eine andere Sitzgelegenheit getauscht und Adolf hat uns Wasser besorgt, nachdem wir sein Einbecker alkoholfreies Bier freundlich abgelehnt haben. Wir halten dann unseren Schnack im Schatten neben zwei Heinkelrollern. 

Adolf geht es soweit gut (wie das so ist, wenn man demnächst 80 wird) und er war auch wieder fleißig. Zwei Kurbelwellen repariert und mit beiden Rollern schon jeweils rund 100 km gedreht. Viel mehr beeindruckt hat mich aber, dass er in zwei Jahren einige 1000 km mit dem e-Bike gemacht hat. Hut ab!





Adolf hat uns dann auch seine kleine Werkstatt gezeigt und ein paar Details zur Kurbelwelle verraten. Ich konnte an einer nicht ganz einwandfreien Kurbelwelle mal per Schlagprobe testen, wie sich eine defekte KW anhört. Im Gegenzug dazu der Vergleich mit der überarbeiteten Welle. Beeindruckend!

Wenn man will, kann man immer was dazulernen.

 

Was Hansgert da in Händen hält ist sein Mitbringsel aus Einbeck. Eine generalüberholte Welle für die Kabine. Da hat sich die Fahrt gleich doppelt gelohnt. 

Glück muss man haben!

Die Zeit verflog wie immer zu schnell. Wir hatten noch einen „weiten“ Heimweg. Nach kurzer Abstimmung zu dritt zur besten Fahrtroute zogen wir wieder unsere Motorradkluft an und verabschiedeten uns von Adolf. Alles in Corona-Zeiten mit der gebotenen Distanz. Dann ging es los Richtung Einbeck, Northeim und dann nach Bad Grund und über Clausthal-Zellerfeld und Goslar wieder Richtung Heimat. Zwischendurch musste die Cruiser noch kurz nachgetankt werden. 


Um etwa 19 Uhr konnte Hansgert in Wenden wieder Heimatluft schnuppern und Wolfgang war rund 30 Minuten später zuhause in Gifhorn. Diesmal ohne technischen Defekt, dafür aber doch etwas kaputt. Vor allem der Rückweg auf gefühlt voll(er)en Straßen war dann doch etwas anstrengender. Oder liegt es daran, dass wir auch älter werden. ;-))

Ein toller Ausflug und ein schöner Besuch bei Adolf, der als unser Heinkelfreund  ja immer den weitesten Weg hat und gerade in der jetzigen Zeit eben deswegen auch ganz wenig persönlichen Kontakt mit seinen Heinkel-Freunden hat. (Kann man wiederholen....)

 

Bleibt gesund und bis bald mal wieder in Sickte…

 

Liebe Grüße von Hansgert und Wolfgang


W.S. #19987  27.4.20






Grünkohlwandern am 9.2.2020

Wieder einmal Winterzeit, Grünkohlzeit! Unsere Grünkohlwanderung fand mal wieder großen Anklang: Gemeldet waren 44 Personen und 3 Hunde! Mit sorgenvollen Gedanken verfolgten die Teilnehmer schon am Vorabend die Wetterberichte, denn Sabine war angekündfigt, keine neue Teilnehmerin, sondern ein gewaltiges Sturmtief, vor dem gewarnt wurde!

Treffpunkt war um 10:30 Uhr wie in den Vorjahren die Gaststätte "Zum Weißen Roß" in Bornum. Die  Teilnehmer kamen, aber Sabine ließ noch auf sich warten! Glücklicherweise! Unter Führung von Fred marschierte die recht große Gruppe in Richtung Elm, steil bergauf. Das obligatorische Foto auf dem Scheitelpunkt der Tour durfte nicht fehlen, dann ging's bergab zurück nach Bornum. 

Auf dem freien Feld erwischte uns dann doch noch Sabine, die so langsam in Fahrt kam! Hüte und Mützen waren gefährdet, doch bevor diese ungemütliche Sabine so recht loslegen konnte erreichte die Gruppe müde und hungrig die Gaststätte. 

Schon bald wurde das leckere Grünkohlbuffet bereitgestellt, verschiedene Fleischsorten und leckerer Grünkohl baute dann die hungrigen Wandersleut' gut wieder auf. 

Ein netter Nachmittag mit guten Gesprächen folgte. Lange zogen sich die Unterhaltungen hin, bis gegen 15:30 Uhr auch die Unentwegten das Lokal verließen! Unterwegs nach Hause machte sich auch Sabine wieder bemerkbar, aber so richtig Kraft hatte sie noch nicht, so dass der Heimweg problemlos zurückgelegt werden konnte.

Dieses Treffen war wie immer eine sehr gelungene Veranstaltung und soll auch im nächsten Winter wieder stattfinden.

H.E. #7035

9.2.20



Rund um den Elm, die achte 

Schon früh, am Jahresanfang, hatte ich die Einladungen verschickt. Am Samstag, den 14. September 2019 sollte die achte Runde um den Elm starten.

Diesmal waren wir mit 12 Fahrzeugen unterwegs, 2 Supermäxe, eine Zündapp, zwei BMW, eine mit Beiwagen und 7 Heinkelroller (eine große Fraktion). Nachdem wir uns um 12.30 Uhr bei mir getroffen hatten, ging es um 13.00 Uhr los.


Ich fahre gern kleine gerade Straßen mit schöner Aussicht in die Landschaft.

So ging es am Elm vorbei Richtung Asse und dann ins nördliche Harzvorland. Nach kurzer Rast bei Schladen mit Blick auf die alte Burg Werla Heinrich des Löwen fuhren wir nach Hornburg. Hier folgte eine Schleife durch die Fachwerkstadt. Auf der Reise folgte die Mühle von Hedeper, das Storchennest am gleichen Ort und dann die Fahrt durch den Elm. Am Panoramablick Heinrichsruh machten wir eine Kaffeepause.


Von hier fuhren wir Richtung Velpke, östlich von Wolfsburg. Nach einer „Eispause“ ging die Reise zurück nach Sickte, wo wir den Abend in der Gaststätte „Zur guten Quelle“ gemütlich ausklingen ließen.


Die 9. Runde um den Elm startet am Samstag, den 06. Juni 2020.

Torsten Gottsmann 20.10.2019


Abheinkeln 2019

Nationalfeiertag, 3. Oktober, zugleich auch der traditionelle Tag für das Abheinkeln der Heinkelfreunde Braunschweig. Das Wetter sah nicht sehr verlockend aus, dennoch erreichten die ersten Heinkler auf Roller den Veranstaltungsort am Vormittag. Das Treffen fand, wie schon im vergangenen Jahr, in idyllischer Umgebung am Sportheim in Meine-Wedelheine statt.

Angesichts der unsicheren Wetterlage zogen es doch etliche Teilnehmer vor, im Auto anzureisen. Dennoch erreichten sechs Roller und drei Kabinen den Veranstaltungsort und mit über 30 Teilnehmern war das Treffen sehr gut besucht!


Neu in der Runde der Kabinen war unser Heinkelfreund Wolfgang, der durch einen glücklichen Zufall eine Kabine in recht gutem Zustand ergattern konnte. Er hatte sich zum Ziel gesetzt, zum Abheinkeln mit der neuen Kabine zu fahren. Er hatte zwischen Kauf und dem Termin nur zwei Wochen zur Verfügung, um technische Defekte-wie die komplette Bremsanlage- und optische Mängel in den Griff zu bekommen. Mit frischem TÜV-Stempel hat er sein selbst gestecktes Ziel locker erreicht. Gratulation, Wolfgang! Nicht nehmen ließ er sich, dieses Ereignis mit einer Runde Sekt für alle zu begießen.

Nun verfügen die Heinkelfreunde Braunschweig über insgesamt drei 4-Rad-Kabinen, sicher eine Seltenheit bei den Regionalclubs!


Beim Mittagessen und anschließendem Kaffee und von den Teilnehmern mitgebrachten Kuchen fanden viele nette Gespräche statt, Erfahrungsaustausch und technische Tipps ließen den Nachmittag wie im Flug vergehen. Die letzten Unentwegten machten sich erst am späten Nachmittag auf den Heimweg.

Alles in allem: Es war mal wieder ein gelungenes Treffen!

Aber nach dem Abheinkeln ist vor dem Anheinkeln. Wir treffen uns wieder...

H.E.#7035, 3.10.2019

Ausfahrt am 29.6.19

Am Morgen der schon lange geplanten Ausfahrt lachte die Sonne vom Himmel wie an jedem dieser heißen Tage, kein Wölkchen war in Sicht! Es versprach ein wunderschöner Tag zu werden. Am verabredeten Treffpunkt im Süden Braunschweigs sammelten sich die Teilnehmer pünktlich, so dass die Tour auch programmgemäß beginnen konnte.

 Über die Autobahn ging es dann nach Bad Harzburg zu unserem Heinkelfreund Günter, der uns schon erwartete! Weitere Teilnehmer aus dem Harzer Raum gesellten sich dazu, so dass am Ende 15 Roller gen Osten aufbrachen. 

Günter, der die Tour maßgeblich geplant und vorbereitet hatte, führte die Gruppe von 15 Rollern und 19 Personen auf einer wunderschönen Strecke zum  Ziel, dem Luftfahrtmuseum in Wernigerode.

Wir waren zu einer Führung angemeldet. Manfred, unser Führer, erzählte allerlei interessante Details über die Anfänge der Luftfahrt, die Vorgeschichte der Museumshallen und den Begründer des Museums, 

Manfred war selbst früher Agrarflieger in der DDR und zeigte uns, nicht ohne Stolz, das originale Flugzeug, das er selber in den 70ern und 80ern geflogen hat. 

Sogar ein Hubschrauberrundflug (im Simulator) war möglich!

Ein wirklicher Fachmann, der aus seiner Jahrzehnte währenden Praxis  hochinteressante Einzelheiten berichten konnte.

Da die Mittagszeit bereits überschritten war, beeilten wir uns, das reservierte Restaurant in der Nähe zu erreichen. Das Essen war sehr gut und so reichhaltig, dass man getrost für den Rest des Tages auf feste Nahrung verzichten konnte.

Den Abschluss dieser gelungenen Ausfahrt bildete ein  Besuch in der Baumkuchenmanufaktur ganz in der Nähe, wo sich die Teilnehmer nochmals für den Heimweg stärken konnten. Von dort aus wurde dann die Heimfahrt angetreten.

Es war eine wunderbare Ausfahrt, für die wir Günter für die Organisation und Winfried für die Streckenplanung ganz herzlichen Dank sagen.

H.E.30.6.19 #7035







 

 

Anheinkeln am 5.5.19

Der Wetterbericht sagte nichts Gutes voraus; Selbst mit Schnee sollte zu rechnen sein...

Telefongespräche hin und her, Überlegungen, auf die Ausfahrt zu verzichten...., aber unser  ortskundiger Anführer Uli, "gelernter" Königslutteraner,  entschied: Die Ausfahrt ffindet statt! OK, wer hätte das gedacht: Pünktlich um 10 Uhr trafen am Tetzelstein im Elm zehn Heinkler ein, die sich schon auf die Ausfahrt freuten. 

Bei herrlichem Sonnenschein durchquerte die Gruppe die gut bekannte Region um Königslutter und traf gegen 11 Uhr am Veranstaltungsort ein. 

Fleißige Hände hatten dort schon alles vorbereitet, die Tische aufgebaut, den Grill vorbereitet und vorsichtshalber auch schon die Garagen geheizt! Doch das Wetter wendete sich zum Guten, Bei herrlichem Sonnenschein, windgeschützt im Hof von Sabine und Jörg, konnte das gemütliche Beisammensein im Freien stattfinden! 

Etwas kühl war es schon, aber die Sonne und der Kaffee heizten, so dass es für  die etwa 30 Teilnehmer  ein netter Tag wurde. Mit reichlich leckeren Salaten, Würsten und später auch viel Kuchen war für das leibliche Wohl gut gesorgt! Mit netten Gesprächen war es ein kurzweiliger, gelungener Tag, der erst gegen 16 Uhr endete!

Besonderen Dank sagen wir unseren Gastgebern Sabine und Jörg, die uns schon zum zweiten Mal aufnahmen, sowie all den Spendern der Speisen und den Helfern, die zum Gelingen der Veranstaltung beitrugen!

H.E.#7035 6.5.19

 


38. Treffen zum 1. Mai in Braunschweig

Bereits zum 38. Mal trafen sich am 1.Mai mehr als 1000 Oldtimerenthusiasten mit ihren Fahrzeugen auf dem Messegelände in Braunschweig. Natürlich waren die Heinkelfreunde Braunschweig auch wieder  stark vertreten, 14 Roller und Kabinen waren gekommen. Es war einer der stärksten Clubs auf dem Gelände, das in diesem Jahr  mit geänderter Aufstellung  der Fahrzeuge aufwartete. Nicht gerade zur Freude der Teilnehmer schrumpfte der  Platz für die Zweiräder erheblich,  so dass es ziemlich eng wurde. Doch der Platz reichte für Gespräche mit den Freunden und vielen "Seh"leuten, die immer wieder Fragen zu den Fahrzeugen stellten und von irgendeinem Familienmitglied berichteten, das auch früher mal ein Heinkel-Fahrzeug fuhr.





Mit enormem  Fachwissen präsentierte wie schon seit vielen Jahren wieder Johannes Hübner von AvD ausgewählte Fahrzeuge in seiner gekonnten, lockeren Art.

Bei einem Rundgang über das große Gelände konnte man einen Querschnitt der Deutschen Fahrzeugproduktion vergangener Jahrzehnte bewundern. Zunehmend   ffindet man auch sogenannte "Youngtimer", die gerade erst 30 Jahre alt geworden sind und, zumindest gedanklich, noch zum normalen Straßenbild gehören. Auch die Zahl der "Amischlitten" aus den 60er und 70er Jahren, die viel Blech präsentieren, nimmt stetig zu.



Bei schönem Wetter   war es mal wieder ein sehr gelungenes Treffen, das von Ausstellern und Zuschauern so gut besucht war wie selten.

Nach dem 1. Mai ist vor dem 1. Mai, also, dann bis zum nächsten Mal...

H.E.#7035 2.5.19


Grünkohlwndern 2019

Auch in diesem Jahr veranstalteten die Heinkelfreunde Braunschweig ihr traditionelles Grünkohlwandern, diesmal am 3. Februar. Am Vormittag trafen sich  24 Mitglieder,  teilweise mit Ehefrauen, und wanderten bei annehmbarem Wetter zunächst durch Bornum und dann durch die angrenzenden Felder, bis hin zum Wald oberhalb der Ortschaft. 

 

Nach kurzer Rast am Waldesrand gings es weiter, zurück zum Ort in die Gaststätte ""Zum weißen Roß"", wo bereits einige andere Heinkelfreunde, die nicht wandern konnten, auf die Gruppe warteten.  Etwas ausgekühlt und hungrig wurde der Saal der Gaststätte "gestürmt" und alle Teilnehmer, inzwischen fast 40, freuten sich auf das Essen.

 Der bald nach der Ankunft servierte Grünkohl mit köstlichen Würsten und Fleisch  tat so richtig gut!

Einige ließen sich sogar noch einen leckeren Nachtisch schmecken!

Bei netten Gesprächen verging die Zeit wie im Flug und gegen 15 Uhr traten dann alle die Heimreise an, nicht ohne zu betonen, dass dies wieder ein gelungenes Treffen war und auch im nächsten Jahr wieder  veranstaltet werden soll. 

H.E.3.2.19


Nikolaustreffen am 9.12.18 in Linderte

Alle Jahre wieder:  Am Sonntag nach dem Nikolaustag treffen sich die beiden befreundeten Heinkelclubs von Hannover und Braunschweig zu ihrer traditionellen Nikolausfeier.

 So auch heute: Trotz widriger Wetterverhältnisse, die so gar nicht an die Weihnachtszeit denken ließen, kamen ca. 40 Heinkelfreunde nach Linderte, wo bereits zum zweiten Mal das Treffen statt fand: Herbert und seine Frau organisierten wie schon im vergangenen Jahr  das Treffen am Heimatmuseum. 

 

Die Teilnehmer hatten  allerlei leckere Speisen und auch Getränke mitgebracht, wobei natürlich der Glühwein nicht fehlen durfte.

 Auch unser Freund Horst hatte wieder seine "Heinkelküche" aufgebaut und versorgte die Heinkler mit leckeren Bratkartoffeln und  Kräutercreme.

 Nach dem obligatorischen Gruppenfoto  und  netten  Gesprächen klang das Treffen gegen 14 Uhr  mit den Worten von Herbert aus:  " ...Dann bis zum nächsten Jahr in Linderte! "

H.E. 9.12.18


Abheinkeln am 3.10.2018

Traditionell fand auch in diesem Jahr wieder am 3.Oktober das Abheinkeln der Heinkelfreunde Braunschweig statt. Rund 40 Teilnehmer aus Nah und Fern kamen trotz recht ungemütlicher Wetterlage zum neuen Veranstaltungsort, dem Sportheim in Meine-Wedelheine.

 

Zahlreiche Roller, eine Kabine und auch als Gast ein BMW 600 (die "große Isetta") waren am Treffpunkt  zu bewundern. Das Gelände, abseits vom Ort, am Sportplatz unter hohen Eichen, ist wunderschön, idyllisch und für das Treffen der richtige Ort.

Recht bald nach der Ankunft der Teilnehmer  wurden die geschlossenen, beheizten Räume aufgesucht, zum Aufwärmen mit heißem Kaffee und Tee. Das ein oder andere Glas Bier war auch bald auf den Tischen zu entdecken.

Die Wirtin, Jasmin, hatte den modernen und freundlichen Raum schon dekorativ und nett hergerichtet.

Bald schon wurde das vorbestellte Mittagessen  serviert. Die drei zur Auswahl stehenden Speisen  waren sehr lecker, doch der von unseren Damen selbst gebackene Kuchen passte noch ein ein freies Eckchen im Magen. Herzlichen Dank den Spenderinnen!

Diesmal wurde auch ein Preis überreicht: Unser treuer Freund Adolf aus Einbeck, der uns schon seit Jahren die Treue hält und eine Fahrt von 280 km auf sich nimmt, erhielt einen Ehrenpreis für die weiteste Anreise auf Achse. 


Das gemütliche Beisammensein endete erst gegen 16 Uhr. Die Teilnehmer waren alle sehr zufrieden und schätzten sehr die "geheizte Stube" bei dem sehr herbstlichen Wetter, das leckere Essen und die schöne Umgebung! Beste Voraussetzungen für weitere Veranstaltungen dort.

Weitere Fotos vom Abheinkeln: Fotos

H.E. #7035  6.11.18

 


Gänselieseltreffen 2018

Man glaubt es kaum: Schon wieder sind zwei Jahre seit dem letzten mehrtägigen Gänselieseltreffen vergangen! Die Heinkelfreunde Göttingen luden ein, und mehr als 60 Heinkelfreunde kamen, von nah und fern: Sowohl Kiel als auch die Schwoba-Heinkler und zahlreiche andere Regionalclubs  waren vertreten! 

Diesmal fand das Treffen an anderer Stelle statt: auf dem Campingplatz in Dransfeld.... und es war wieder ein gelungenes Treffen.

Das ausreichend große Gelände füllte sich bereits am Freitag nachmittag und am Abend traf man sich zum Klönen im Zelt.

Am Samstag fand dann die traditionelle gemeinsame Ausfahrt statt, die zunächst nach Uslar zu einem großen Motorradhändler führte.

Riesige Goldwings, Harleys und andere schwere Maschinen konnten bewundert werden. Danach wurde dann eine Gaststätte an der Weser angesteuert, wo für das leibliche Wohl der 31 Rollerbesatzungen (und eine Kabine) gesorgt wurde.

Der anschließende Rückweg zum Campingplatz verlief ohne Problem. Am Abend war das Zelt wieder beliebter Treffpunkt, wo dann auch die diversen Pokale überreicht wurden. Bis in die späte Nacht wurden dann Gedanken ausgetauscht und diverse Alkoholika genossen.


Das hinderte aber nicht daran, am Sonntag morgen den Weg nach Göttingen anzutreten, wo wieder zahlreiche Roller (und eine Kabine) für interessiertes Publikum am Gänselieselbrunnen präsentiert wurden. Anschließend wurde der Rückweg nach Dransfeld angetreten, wo sich dann am Nachmittag die Teilnehmer verabschiedeten mit dem Wunsch, sich auch in zwei Jahren wieder bei den Heinkelfreunden Göttingen zu treffen.











Es war wie immer eine gelungene Veranstaltung und die Teilnehmer schulden dafür den vielen unermüdlichen Göttinger Heinkelfreunden einen ganz herzlichen Dank! 

Dann bis hoffentlich in zwei Jahren!

H.E. #7035 6.8.18